dermaviduals® DMS
  MenuMenü Publikationen >> Spezielle Wirkstoffe Impressum Sitemap English
 

Natürliche Hautpflege: Von Sebum bis Schweiß

 

Körperflüssigkeiten gelangen von Natur geplant oder unbeabsichtigt auf die Haut und lösen unterschiedliche Reaktionen und Empfindungen aus. Aus der Nähe betrachtet haben manche von ihnen ganz interessante Eigenschaften, die es wert sind, sich intensiver mit ihnen zu beschäftigen.

 

Unser Körper nimmt Stoffe aus Nahrung und Luft auf, verstoffwechselt sie unter Energiegewinnung in Form von Wärme und Bewegung und scheidet die Reaktionsprodukte wieder aus. Neben diesem "Mainstream" gibt es weitere, mit Ausnahme des Urins vergleichsweise geringe Ausscheidungen mit vielfältigen Funktionen, die auch die Haut gelangen. 

Sebum

Das Sebum wird von Natur aus auf der Haut verteilt und gehört zu ihrem Schutzprogramm. Über die Fettsäurechemie des Sebums, das von den Talgdrüsen ausgeschieden wird, ist erst vor kurzem im Detail berichtet worden.1 Entgegen früherer Annahmen enthält das Sekret beim Verlassen der Drüsen noch keine freien Fettsäuren.2 Freie Fettsäuren wie Sapiensäure (16:1 n-10) zu etwa 25% und Sebaleinsäure3 (18:2 n-10) entstehen offensichtlich in den Haar-Follikeln erst durch Lipasen des Mikrobioms. Das von den Haarfollikeln ausgeschiedene Sebum enthält:4  

  • 30–50% Glyceride,
  • 15–30% Freie Fettsäuren,
  • 26–30% Wachsester,
  • 12% Squalen,
  • 3–6% Cholesterinester,
  • 1.5–2.5% Cholesterin

Ziel der Hautpflege sollte es sein, das natürliche Gleichgewicht zwischen Sebum, den Lipiddoppelschichten der Hautbarriere und der Hautflora so wenig wie möglich zu stören und so weit wie möglich zu fördern.

Ohrenschmalz

Ohrenschmalz alias Cerumen enthält die Substanzgruppen, die im Sebum vorkommen, allerdings in anderen Konzentrationen und ist deshalb hochviskos bis wachsartig. Zum Beispiel liegt der Cholesterinanteil bei etwa 21%. Abweichend vom Sebum besitzt Ohrenschmalz etwa 19% Ceramide.5 Er wirkt antimikrobiell gegen fakultativ pathogene Keime des Hautmikrobioms,6 7 unter anderem aufgrund antimikrobieller Peptide (AMP).8 Eine porentiefe Reinigung des Gehörganges mit Wattestäbchen ist daher nicht empfehlenswert.

Muttermilch

Muttermilch ist praktisch isotonisch zum Blut und besitzt einen pH, der anfangs schwach basisch (Kolostrum) und später mehr oder weniger neutral ist (pH 7). Der Wassergehalt beträgt etwa 90 %. Im Wasser befinden sich Salze inklusive Spurenelemente sowie Kohlenhydrate (zum Beispiel Lactose) und Fette (zum Beispiel Triglyceride und freie Fettsäuren), die durch Proteine und Phospholipide wie Phosphatidylcholin emulgiert werden. 
Zu den Proteinen gehören unter anderem Abwehrstoffe wie Immunglobuline, Lysozym und Lactoferrin. Sehr viele weitere Komponenten sind beschrieben.9 10
Muttermilch, verarbeitet zu kosmetischen Produkten, wäre sehr gut für die Hautpflege geeignet, wenn sie nicht von den Neugeborenen benötigt würde. Als gleichwertiger Ersatz gilt heute noch die Stutenmilch. 

Schweiß

Hauptaufgabe der ekkrinen Drüsen ist die Temperaturregulation, während die apokrinen Drüsen durch ihre zusätzlichen organischen Komponenten im Zusammenspiel mit der Bakterienflora der Haut die charakteristische Duftnote des einzelnen Menschen bestimmen.11
Der ekkrine Schweiß besteht zum größten Teil aus Wasser neben Salzen wie Natrium- und Kaliumchlorid sowie kurz- und mittelkettigen Carbonsäuren. Der pH liegt bei etwa 4,5. Größere Schweißmengen, bei Sport12 und hohen Temperaturen etwa, führen zum Aufkonzentrieren der Salze bis hin zu ihrer Kristallisation auf der Hautoberfläche. Soweit die Hautbarriere intakt ist, ist das kein Problem. Im Gegenteil, der Salzanteil des NMF (Natural Moisturizing Factor) wird gegebenenfalls sogar unterstützt. 
Im Falle von medizinischer Hautindikationen, wie zum Beispiel der Rosazea, verursacht der entstehende hohe osmotische Druck (Osmolarität) jedoch Reizungen. Gleiches kennt man von offenen Wunden. 
Auch unter normalen Verhältnissen reizt der Schweiß, wenn er von der Stirn in das Auge tropft – ein Grund beim Sport ein Stirnband zu tragen. 
Andererseits gelangt das antimikrobielle Peptid Dermcidin (DCD) aus den Schweißdrüsen als Breitbandantibiotikum an die Hautoberfläche. DCD-Fragmente erzeugen Ionenkanäle in Bakterienmembranen und lassen das Membranpotential zusammenbrechen. Zinkionen (Zn2+) wirken synergistisch. Im Schweiß von Neurodermitikern, die häufiger an Infektionen leiden, kommen DCD-Fragmente in vergleichsweise geringer Konzentration vor.13
Auch Lysozym, das zum Immunsystem gehört, wurde im Schweiß gefunden. 
Der in wesentlich geringerer Menge entstehende apokrine Schweiß ist im Gegensatz zum ekkrinen, sauren Schweiß praktisch pH-neutral. Er enthält unter anderem auch lipophile und Protein-Komponenten und besitzt eine höhere Konsistenz. 

Tränenflüssigkeit und Tränenfilm

Die Tränenflüssigkeit variiert je nach Anlass in ihrer Zusammensetzung, enthält hauptsächlich Salze wie Natriumchlorid und ist im Gegensatz zum sauren Schweiß schwach basisch (pH 7,4). Der osmotische Druck entspricht nahezu einer isotonischen Kochsalzlösung. Auch Tränenflüssigkeit hat eine leicht reizende Wirkung, wenn sie sich durch Wasserverdunstung aufkonzentriert. 
Interessant ist, dass sie in Spuren langkettige Fettsäuren wie Palmitin-, Öl-, γ-Linolen- und Arachidonsäure enthält.14 Das ist nicht verwunderlich, findet man doch in der Lipidschicht des natürlichen Tränenfilms, der das Gleiten der Augenlider über den Feuchtefilm ermöglicht, vor allem Phospholipide in Form von Phosphatidylcholin neben Triglyceriden und Cholesterin sowie dessen Estern. Der Tränenfilm wird durch ein Zusammenspiel der talgabsondernden Meibomschen Drüsen, der Tränendrüsen und der Schleimdrüsen der Bindehaut mit dem Lidschlag auf der Augenoberfläche erzeugt.
Bei einem unzureichenden Tränenfilm entsteht die medizinische Indikation des "trockenen Auges". Adjuvant kosmetische Lotionen, die auf die geschlossenen Lider gesprüht werden, sind bei der symptomatischen Behandlung hilfreich.15 Sie enthalten liposomales, natives Phosphatidylcholin, das zusammen mit isotonischer Kochsalzlösung und Schleimstoffen wie Hyaluronsäure über die Lidkante auf den Tränenfilm spreitet. Reizungen und Spannungsgefühle werden reduziert.

Speichel

Wie Schweiß und Tränenflüssigkeit besteht der Speichel bis auf etwa 0,5 % anderer Stoffe nur aus Wasser. Neben Salzen und der α-Amylase, die Polysaccharide wie Stärke spalten kann, sind vor allem Lysozym, Lactoferrin, Immunglobuline, schleimbildende Glykoproteine und Histatine zu erwähnen. Letztere wirken antibakteriell, antientzündlich, entfalten ihre Wirkung über die kationische Aminosäure Histidin und werden daher sogar in Form eines externen Gels bei Zahnfleischentzündungen eingesetzt.16
Da Histatine allgemein im Speichel von Säugern vorkommen, hat die Redewendung "Wunden lecken" für die Behandlung von Verletzungen in der Tierwelt eine große praktische Bedeutung. Darüber hinaus bewirkt Speichel eine Beschleunigung der Blutgerinnung.17 Angeblich soll das Küssen auch das Immunsystem stärken….
Der pH-Wert des Speichels variiert um den Neutralpunkt herum zwischen 6,5 – 7,2. 

Urin

Urin hat ebenfalls einen zwischen sauer und schwach basisch stärker variierenden pH von 4,6 – 7,5, abhängig von der Nahrungsaufnahme. Die Konzentration der enthaltenen Stoffe18 hängt von der Flüssigkeitsaufnahme ab und kann zwischen hypotonisch und hypertonisch schwanken. 
Eine wichtige Funktion ist die Ausscheidung von wasserlöslichen stickstoffhaltigen Verbindungen, die Ammoniak an Amide gebunden enthalten – Harnstoff (Urea), Harnsäure (Purin-Derivat) und Kreatinin. Ammoniak kann man in der Nähe von Urinalen durch seinen Geruch wahrnehmen, wenn Harnstoff durch das Enzym Urease in Kohlendioxid (CO2) und Ammoniak (NH3) zerlegt wird.
Vor allem hypertonischer Urin ist ein Auslöser der Windeldermatitis, wenn er auf eine geschädigte Hautbarriere trifft bzw. Hygiene in Form von tensidhaltigen Reinigungsmitteln übertrieben wird. Eine soweit wie mögliche Umstellung auf die reinigende Pflege mit geeigneten pflanzlichen Ölen kann Abhilfe schaffen. 

Was sonst noch so fließt…

Weitere Körperflüssigkeiten haben überaus komplexe Zusammensetzungen und verbleiben unter Umständen für Stunden auf der Haut:

  • Vaginalsekret: Der tiefe pH-Wert von etwa 3,5 – 5,0 ist auf den Anteil von Milchsäure zurückzuführen.
  • Samenflüssigkeit (Ejakulat) besitzt einen pH-Wert zwischen etwa 7 und 8 und ist somit schwach basisch.
  • Menstruationsflüssigkeit enthält eine Mischung aus Blut, Vaginalsekret, Scheidenflora und Bestandteilen aus der Gebärmutter.
  • Blut ist schwach basisch (pH 7,4). Der Wassergehalt beträgt etwa 90%, Proteine sind mit 8% vertreten – neben Salzen und Kohlenhydraten.
  • Nasensekret19 ist von unterschiedlicher Konsistenz, leicht sauer und enthält Lysozym und andere antimikrobielle Peptide (AMP), die gegen Bakterien und pathogene Pilze wirksam sind.

Die Sekrete bilden durchweg kein Problem für die Haut, sofern sie nicht im Intimbereich über längere Zeit in einen Wärme- und Feuchtestau (enge Kleidung, Einlagen) kommen, der ihren Abbau durch Mikroorganismen begünstigt. Hygienetücher und Intimsprays eignen sich aufgrund ihrer Zusammensetzungen nicht als Hilfsmittel.20 Empfehlenswert sind eher Einmalwaschlappen, die vor dem Toilettengang angefeuchtet werden.

Literatur

  1. H. Lautenschläger, Langweilig oder spannend? Eine Reise durch die Fettsäure-Chemie der Haut, Chemie in unserer Zeit, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/ciuz.202400008 (8. November 2024)
  2. C. L. Fischer and P. W. Wertz, Skin Microbiome Handbook: From Basic Research to Product Development, Chapter 11: Effects of endogenous lipids on the skin microbiome, Wiley Online Library (14. August 2020)
  3. 5Z,8Z-Octadecadiensäure
  4. M. Picardo, M. Ottaviani, E. Camera and A. Mastrofrancesco, Sebaceous gland lipids, Dermatoendocrinol. 1 (2), 68–71 (2009)
  5. J. T. Bortz, P. W. Wertz, D. T. Downing, Journal of the American Academy of Dermatology 23 (5), Part 1, 845-849 (1990)
  6. S. Gupta, R. Singh, K. Kosaraju, I. Bairy, B. Ramaswamy, A study of antibacterial and antifungal properties of human cerumen, Indian Journal of Otology 18 (4), 189-192 (2012). DOI: 10.4103/0971-7749.104796
  7. K. Ambika Devi, B. K. M. Lakshmi, P. V. Ratnasri, K. P. J. Hemalatha, Antimicrobial activity of cerumen, Current Research in Microbiology and Biotechnology 3 (4), 670-680 (2015)
  8. M. Schwaab, A. Gurr, A. Neumann, S. Dazert, A. Minovi, Human antimicrobial proteins in ear wax. In: Eur J Clin Microbiol Infect Dis. 30 (8), August 997–1004 (2011) 
  9. https://www.hebammen-bw.de/wp-content/uploads/DHV_Muttermilch_Inhaltsstoffe.pdf
  10. https://assets.pubpub.org/uzc39ub6/61653059177599.pdf
  11. H. Lautenschläger, Schweiß und Körpergeruch – den emotionalen "Duft" in Schach halten, Beauty Forum 2004 (4), 48-50
  12. L. B. Baker, Sweating Rate and Sweat Sodium Concentration in Athletes: A Review of Methodology and Intra/Interindividual Variability, Sports Med 47 (Suppl 1), 111–128 (2017)
  13. M. Paulmann, T. Arnold, D. Linke, S. Özdirekcan, A. Kopp, T. Gutsmann, H. Kalbacher, I. Wanke, V. J. Schuenemann, M. Habeck, J. Bürck, A. S. Ulrich, B. Schittek, Structure-activity analysis of the dermcidin-derived peptide DCD-1L, an anionic antimicrobial peptide present in human sweat, The Journal of Biological Chemistry 287 (11), 8434-8443 (2012)
  14. B. S. Khyshiktuev, P. P. Tereshkov, S. A. Kozlov, L. A. Golub, M. V. Maksimenia, Fatty acid constitution of the lachrymal fluid in healthy subjects and in patients with ophthalmopathology, Klinicheskaia Laboratornaia Diagnostika, 2005 (4),18-19 (russisch)
  15. H. Lautenschläger, Kosmetische Präparate gegen trockene und müde Augen, Diskurs Dermatologie 2022 (3), 16-17
  16. D. W. Paquette, D. M. Simpson, P. Friden, V. Braman, R. C. Williams, Safety and clinical effects of topical histatin gels in humans with experimental gingivitis, J Clin Periodontol. 29 (12), 1051-1058 (2002)
  17. P. Del Vigna de Almeida et al., Saliva composition and functions: a comprehensive review, J contemp dent pract 9 (3), 72-80 (2008)
  18. S. Bouatra et al, The Human Urine Metabolome, PLOS ONE, 4. September 2013; https://doi.org/10.1371/journal.pone.0073076
  19. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/schutzschild-in-der-nase-141830
  20. H. Lautenschläger, Intimpflege – sensibel & schonend, medical Beauty Forum 2017 (6), 38-41


Dr. Hans Lautenschläger

 


Nutzen Sie zum Lesen unserer Seiten auch die Reader-Ansicht für mobile Endgeräte.
Für Fragen stehen wir über koko@dermaviduals.de gern zur Verfügung.
Dies gilt auch für Druck- und sachliche Fehler.
© Copyright Kosmetik Konzept KOKO GmbH & Co. KG, Leichlingen, www.dermaviduals.de
Revision: 25.11.2025
 
  pdf
Download
 

veröffentlicht in
Medical 2025 (4), 20-23

 
Spezielle Wirkstoffe - weitere Literatur
Natürliche Hautpflege: Von Sebum bis Schweiß
Trend zu physiologischen Inhaltsstoffen – Phosphatidylserin in der Hautpflege*)
Enzyme und Fermentierung
Phytohormone – Grenzgänger in der Kosmetik
Biopolymer – Hyaluronsäure in der Hautpflege
Starke Beschützer – Stabilisierung von Antioxidantien
Von A bis K - Vitamin-Lexikon für die Hautpflege
Scharfmacher - Parakresse, Chili, Senf & Co.
Feuer und Feuerwehr - wie freie Radikale und Antioxidantien wirken
Hyaluronsäure & Polysaccharide - für Hautfeuchte und gegen Falten
Pigmentstörungen der Haut: Ursachen und Abhilfen
Cosmeceuticals - Phospholipide
Phosphate: Power-Lieferanten für Haut und Haar
Reizlindernde Stoffe
Flavone und Isoflavone - die Wirkstoff-Generalisten
Antimikrobielle Peptide
So klein, so fein - Nanopartikel von fest bis flüssig
Saponine in der Hautpflege
Antioxidantien und Radikalfänger - zu viel ist zu viel
Retinoide und ihr Einsatz im kosmetischen Bereich
Weihrauch - Harz mit Heilkraft
Nachgefragt: Was hilft? Wirkstoffeinsatz bei übermäßigem Schwitzen
Bewährter Aufheller - Tranexamsäure wirkt gegen Pigmentflecken und Rötungen
Alkaloide in der Kosmetik
Vitamine in der Kosmetik
Haut ohne Makel - Wirkstoffe und Wirkstoffsysteme
Alles aus Zucker - Glycoside in Pflegeprodukten
Phospholipide - Multitalente
Hilfsstoffe oder mehr? - Vitamine in Kosmetikprodukten
Wasserhaushalt der Haut - Moisturizer & Co.
Den Brand löschen - Entzündungshemmende Wirkstoffe
Hautaufhellende Wirkstoffe von A-Z - ein Überblick
Antioxidantien - eine Übersicht
Biodegradable lamellar systems in skin care, skin protection and dermatology
Damit es sprießt - Wirkstoffe und Wirksysteme, die den Haarwuchs fördern
Nervensache - erwünschte und unerwünschte Effekte
Kein Knitter-Look - Arsenal an Antifalten-Wirkstoffen
Wachstumsfaktoren - körpereigene Peptide, die vielfältige Zellfunktionen steuern
Vitamine in der Kosmetik
Spurenelemente - Kleine Lebenshelfer
Moisturizer in der Hautpflege
Gegenüberstellung - kosmetische und pharmazeutische Wirkstoffe
Duftstoffe, Vitamine und Hormone - das ABC der Terpene
Aus der Biochemie - das ABC der Steroide
Das ABC der Fettsäuren
Allgegenwärtig und multifunktional - Alles über Aminosäuren in der Hautpflege
Nanopartikel in Kosmetika - gut oder schlecht?
Hyaluronsäure - ein legendärer Wirkstoff
Peptide - mehr als Botenstoffe und Hormone
Die Schätze des tropischen Regenwaldes - Exotische Wirkstoffe
Liposomes
Wertvolle Ladung - Transport von Wirkstoffen
Enzyme - lautlose Heinzelmännchen
Vitamin K für gesunde, schöne Haut
Weihrauch - eingebettet in Nanopartikel
Behandlung aktinischer Keratosen mit einem neuen Weihrauchextrakt
High-Tech-Wirkstoffe: Neu - besser - wirkungsvoller?
Korneotherapie - Nicht nur an der Oberfläche
Spezielle Wirkstoffe und Grundlagen in der Korneotherapie
Wirkstoffe: Liposomen, Nanopartikel & Co
Starke Wirkung - Phospholipide in Kosmetika
Verkapselte Inhaltsstoffe - was Trägersysteme können 
Liposomes in Dermatological Preparations Part II
Liposomes in Dermatological Preparations Part I
Kosmetische Formulierungen mit Phospholipiden und Liposomen - Umfeld und Zusammenhänge
Elektronenmikroskopischer Nachweis von Liposomen in einem Hautpflegegel
Anmerkungen zu gesetzlichen Rahmenbedingungen bei der Verwendung von Liposomen in kosmetischen Präparaten
Über die Verwendung von Liposomen aus Soja-Phospholipiden in der Kosmetik