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Kosmetik - Allgemeines

 
Magistralrezepturen - Kosmetische & pharmazeutische Kombinationen
Tinkturen, Salben, Cremes und Einreibungen für Anwendungen an der Haut wurden seit jeher beim Apotheker oder nach überlieferten (volksmedizinischen) Hausrezepten einzeln angefertigt. Gegenwärtig decken Fertigpräparate in Pharmazie und Kosmetik den weitaus größten Teil der Behandlungen ab. Das Interesse an personalisierten Rezepturen steigt allerdings zurzeit aus unterschiedlichen Gründen wieder an.
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Apparate & Produkte - was ist gut, was erübrigt sich?
Geräte - je größer und jünger sie sind - demonstrieren Modernität. Digitale Anzeigen überzeugen mehr als Worte bei der Hautdiagnose, der Behandlung und der Beratung. Das ist nicht nur bei der Akquisition neuer Kunden so, sondern auch in der täglichen Routine ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Wenn mit den Geräten noch die Anwendung von Präparaten verknüpft wird, ist das Dreamteam perfekt.
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Von der Creme bis zum Tonic - Übersicht der Applikationsformen
Das Angebot kosmetischer Produkte ist unendlich. Die Übersicht zu behalten, ist selbst für die Fachfrau und den Fachmann schwierig. Zu den unterschiedlichen Zusammensetzungen kommt noch die Vielfalt der Applikationsformen mit ihren Vor- und Nachteilen. Unsere Übersicht zeigt, welche Produktformen sich für welchen Zweck optimal eignen.
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Minimalistische Kosmetik - Ist weniger auch mehr?
Was ist wirklich wichtig und was ist überflüssig? Diese nahezu philosophischen Fragen stellen sich viele Menschen betr. ihres Lebensstils als Gegenentwurf zum ausufernden Konsum der heutigen Zeit. Sind diese minimalistische Überlegungen auch für die Kosmetik von Bedeutung?
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Anti-Aging-Behandlungen - gibt es sie auch noch ohne Geräte?
Der Einsatz von Gerätschaften im Institut ist längst keine Seltenheit mehr; vor allem, wenn es um die Behandlung von Alterserscheinungen der Haut geht. Oft sind es auch die Kunden, die sich sichtbare Resultate wünschen und deswegen Anwendungen mit technischer Unterstützung buchen.
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Modulare Kosmetik
Mit modularer Kosmetik können Institute bei Ihren Kunden punkten. Allerdings ist bei der Anwendung auf einige Rahmenbedingungen zu achten. Dr. Hans Lautenschläger erklärt, worauf es ankommt.
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Körper- und Hautgerüche
Unser Körpergeruch umgibt uns wie eine Aura. Er trägt dazu bei, dass wir uns gegenseitig als attraktiv empfinden oder nicht riechen können.
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Unerwünschte Nebenwirkungen
Wenn Kosmetika Allergien und Unverträglichkeiten auslösen, sind häufig Inhaltsstoffe die Unruhestifter. Entscheidende (Co-)Faktoren wie die persönliche Hautkonstitution, zufallsbedingte exogene Einflüsse, ungeeignete Präparatewahl, Formen der Überpflegung und nicht zuletzt die Psyche werden dabei oft übersehen.
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Eine gute Basis - Pharmazeutische und kosmetische Basiscremes
Bei medizinischen Indikationen und kosmetischen Hautproblemen kommt es darauf an, wie Diagnose und Hautanalyse in die Behandlung mit Präparaten umgesetzt werden. Hier sind Basiscremes nützlich, die individuelle Rezepturen zulassen.
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Bioengineering der Haut - Die Kombi macht's
Im Institut werden zunehmend Geräte eingesetzt, um Behandlungen mit Hautpflegepräparaten zu optimieren. Ebenso sind die meisten apparativen Verfahren ohne geeignete Präparate nicht denkbar.
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Behandlung von Problemhäuten - eine Übersicht
Will man ein Haus sanieren, beginnt man am besten mit dem Dach. Auf die Problemhaut bezogen hat die Hautbarriere Priorität. Dann folgt die Renovierung sprich Regeneration. Doch welche Wirkstoffe sind dazu geeignet? Orientierende Hilfen gibt der folgende Beitrag.
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Synergien nutzen - Wie Wirkstoffe und Cremebasen Kosmetik und Pharmazie verbinden
Kein Zweifel - die Grauzone zwischen pharmazeutischen und kosmetischen Pflegepräparaten wächst. Dermazeutika und Dermokosmetik sind Stichworte, die zeigen, dass die Kosmetik nicht zuletzt aufgrund der gesetzlichen Forderung nach Wirksamkeitsnachweisen in pharmazeutische Gefilde vordringt.
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Dermatologische Kosmetik - Brücke zwischen Kosmetik und Medizin
Der Begriff "Dermatologische Kosmetik" signalisiert einen Zusammenhang zwischen Dermatologie und Hautpflege. Was genau versteht man unter dermatologischer Kosmetik? Wie unterscheidet sie sich von der konventionellen Hautpflege ("Kosmetik"). Nachfolgend werden an einem aktuellen Beispiel die Konzeption dermatologisch-kosmetischer Pflegekonzepte und ihre Vereinbarkeit mit geltendem Recht erläutert.
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Vielfalt - Wieviele Präparate braucht das Institut ?
Die Angebotspalette in einem Kosmetikinstitut ist heute zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Gerade deshalb sollte man nicht nur bei einer Neugründung genau überlegen, welche Präparate man für Behandlung und Verkauf benötigt.
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Wissenswert - Die Kosmetikerin als Beraterin
Gerade bei Problemhäuten ist die Kosmetikerin prädestiniert, nach einer Hautanalyse eine umfassende Empfehlung zur Hautpflege und zur Behandlung zu geben. Voraussetzung dafür ist eine gute Kenntnis über die Präparate.
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Präventivpflege im Kosmetikinstitut
Die Kosmetikerin ist nicht mehr allein dazu da, eine kurzfristige oberflächliche Verschönerung der Haut zu erreichen, vielfach werden ihre Dienstleistungen auch zur Prävention von Hautkrankheiten in Anspruch genommen.
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Kosmetische Dermatologie - Dermatologische Kosmetik 
In der Kombination von Kosmetik und Dermatologie eröffnen sich Chancen/Nutzen der Kunden und Patienten und der Praxen. Die kosmetische Dermatologie oder die dermatologische Kosmetik ergänzt die klassische Schulmedizin und die traditionelle Kosmetik und erweitert die Aktionsradien.
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Schützen auch Sie Ihre Haut
Bei allen Bemühungen, die Haut der Kundin zu pflegen, darf auch der Hautschutz der behandelnden Kosmetikerin nicht vergessen werden. Denn diese kommt tagein tagaus mit den Produkten, mit denen sie arbeitet, in Berührung. Daher sind qualitativ hochwertige Produkte sinnvoll, die auch die Haut der Kosmetikerin schützen.
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Hautschutz für die Kosmetikerin - Neue Entwicklungen in der Hautpflege
Die jüngsten Novellen der Kosmetikverordnung (KVO) haben die Zusammensetzung der Kosmetika transparent gemacht. Wie Dr. Hans Lautenschläger in einem Vortrag auf der 5. Münchner Fortbildung für Dermatologie und Kosmetik erläuterte, werden jedoch die Angaben über die Inhaltsstoffe (INCI) bei der Entscheidung für oder gegen ein Präparat häufig nicht ausreichend berücksichtigt.
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Revision: 26.05.2021