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  Wirkstoffe - Weihrauch
 
Weihrauch - Harz mit Heilkraft
Weihrauch ("Boswellia") hat in unterschiedlichen Kulturen und Religionen eine große Bedeutung erlangt: Die Widerstandsfähigkeit des Baums in den Halbwüsten Asiens und Afrikas ist legendär und die Überlieferungen zu mystischen und heilenden Kräften seines Harzes füllen ganze Bibliotheken. Selbst in der modernen Wissenschaft hat er nichts an Attraktivität eingebüßt. Was macht ihn so wertvoll?
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Elastase - Ziel einer neuen Anti-Aging Strategie bei Hautalterung, Elastizitätsverlust und Faltenbildung
In der Haut sind epidermale Stammzellen für die Bildung und Regeneration aller Zellen in der Epidermis verantwortlich. Da sich die Haut laufend differenziert und erneuert, sind epidermale Stammzellen die wichtigsten Hautzellen, die für die Homöostase der Epidermis, für die Erneuerung von elastinen und kollagenen Fasern und für die Regeneration der Hautbarriere verantwortlich sind. Mit zunehmendem Alter nehmen die Zahl der epidermalen Stammzellen und damit die Regenerationskapazität der Haut ab und es kommt zu Barriereschäden, Feuchtigkeits- und Elastizitätsverlusten mit der Bildung von Falten. Die Hautelastizität wird durch die Qualität und Quantität von Elastin- und Kollagenfibrillen bestimmt.
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Weihrauch - eingebettet in Nanopartikel
Entzündliche Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte und aktinische Keratosen, aber auch Hautkrebserkrankungen nehmen weltweit massiv zu. Zur Behandlung der damit verbundenen gravierenden Barriere- und Verhornungsstörungen wurde mit Weihrauch ein neuer kosmetischer Wirkstoff entdeckt.
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Behandlung aktinischer Keratosen mit einem neuen Weihrauchextrakt
Millionen Urlauber setzen sich in der Ferienzeit einer unverhältnismäßig hohen UV-Belastung aus. Dadurch steigt die Gefahr von UV-bedingten Hautschäden rapide an. Sonnenanbeter müssen daher mit einem erhöhten Risiko für aktinische Keratosen (einem Carcinoma in situ) rechnen. Neueste Zahlen belegen, dass in Deutschland etwa 8 Millionen Menschen aktinische Keratosen haben. Bei über 40-jährigen wird die Prävalenz auf etwa 15 Prozent geschätzt; jeder zweite über 60-jährige hat solche Hautläsionen.
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Revision: 13.08.2007