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  Problemhaut - Korneotherapie
 
Stratum corneum - von der Korneobiochemie zur Korneotherapie
Die Epidermis stellt ein dynamisches System der fortwährenden Proliferation und Differenzierung dar. Sie besteht hauptsächlich aus Keratinozyten, Melanozyten und immunkompetenten Zellen. Das Stratum corneum, die äußerste Schicht der Epidermis, ist von großer Bedeutung für die Barrierefunktion der Haut. Die Barriere wird aus verhornten Hautzellen (Korneozyten) gebildet, die in eine Matrix aus multiplen lamellaren Lipidschichten eingebettet sind.
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Behandlung von Problemhäuten - eine Übersicht
Will man ein Haus sanieren, beginnt man am besten mit dem Dach. Auf die Problemhaut bezogen hat die Hautbarriere Priorität. Dann folgt die Renovierung sprich Regeneration. Doch welche Wirkstoffe sind dazu geeignet? Orientierende Hilfen gibt der folgende Beitrag.
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Nachhaltig? Tendenzen im Bereich Anti-Aging
Falten - darauf können Kunden gut verzichten. Und greifen daher gern zu ausgelobter Anti-Aging-Pflege. Deren Ziel muss es allerdings sein, der Hautalterung effektiv vorzubeugen. Nur der Begriff oder kurzlebige Wirkstoffe allein reichen nicht, findet Dr. Hans Lautenschläger.
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Medical Wellness - Starke Kombination
Kosmetik - Medizin - Wellness: Zwischen diesen Bereichen gibt es immer mehr Berührungspunkte und Überschneidungen. Die Kosmetik breitet sich ständig weiter in das Grenzgebiet zur Medizin aus. Die Brücke zwischen Medizin und Wellness schlägt "Medical Wellness", deren Wurzeln häufig bis in die altüberlieferte Volksmedizin einzelner Kulturen reichen. Was man unter "Medical Wellness" versteht und wie sich die Kosmetik hier einbringen kann, erläutert der vorliegende Beitrag.
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Angewandte Korneotherapie in der Hautpflege - ein Leitfaden für die Anti-Aging-Behandlung
Auf der Basis der von Prof. Dr. A. Kligman begründeten Korneotherapie wird eine detaillierte Strategie gegen die vorzeitige Hautalterung vorgestellt. Bestandteile der Strategie sind die Erhaltung des NMF (Wasserhaushalt, Schutz gegen Radikale) und der Barriereschichten, der Schutz gegen Sonnenstrahlung und deren Folgen, die Förderung regenerativer Vorgänge und Überlegungen zum Fettsäurehaushalt der Haut. Die individuelle Hautpflege bei Hautschäden und Problemhäuten wird anhand geeigneter Basiscremes und korneotherapeutischer Wirkstoffe beschrieben. Behandlungsabläufe werden von hautanalytischen Verfahren begleitet. Das Prinzip der erweiterten "Outside-In"-Therapie (extended corneotherapy) und Beispiele temporär wirkender "Anti-Aging"-Wirkstoffe werden gezeigt.
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Die Schätze des tropischen Regenwaldes - Exotische Wirkstoffe
Was die Eingeborenen schon lange wissen: Der Regenwald ist eine unerschöpfliche Quelle für Wirkstoffe, die für die Körper und Gesundheitspflege sowie in der Medizin von unschätzbarem Wert sind. Immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die traditionell überlieferten Wirkungen und gehen den Wirkprinzipien auf den Grund. Welche exotischen Pflanzenextrakte werden nun in der modernen dermatologischen Kosmetik eingesetzt?
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Korneotherapie und Antiaging
Die Korneotherapie wurde Ende der 90iger Jahre von Prof. A. M. Kligman begründet. In seinen Studien wies er nach, dass allein durch die Behandlung der Haut mit Moisturizern klinische Effekte erzielt werden können. Die Erfahrung zeigt nun, dass die Korneotherapie die Haut auch vor einer vorzeitigen Alterung schützt.
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Geschichte und aktuelle Gesichtspunkte der Korneotherapie
Der Begriff der Korneotherapie wurde erstmalig von A. Kligman geprägt. Insbesondere bei einer gestörten Homöostase der Haut, wie sie bei der atopischen Dermatitis vorliegt, lassen sich mit der Korneotherapie substanzielle klinische Effekte erzielen, wenn mit geeigneten hautpflegenden Stoffen konsequent therapiert wird. Zusammenfassend kann man feststellen, dass die Korneotherapie auf eine Sanierung des Stratum corneums abzielt, vor allem aber die Funktion der Barriere und in der Folge die Homöostase der gesamten Haut verbessert. Im Sinne der präventiven Korneotherapie ist daher die Vermeidung von Hautpflegemitteln mit schädigenden Stoffen (Irritantien, Allergene), die Auswahl von Hautpflegemitteln mit geeigneten Pflegestoffen, die individuelle Anpassung der Hautpflegemittel an die Problemhaut und gegebenenfalls eine Verhaltensänderung durch korneotherapeutische Beratung wichtig. Aus jüngsten klinischen Studien geht hervor, dass nicht nur Barrierestörungen wie die atopische Dermatitis auf die Korneotherapie ansprechen. Auch Verhornungsstörungen und Dermatosen lassen sich adjuvant erfolgreich behandeln. In den Studien wurden Präparate mit Membranstrukturen eingesetzt, die sowohl chemisch als auch physikalisch der Situation im Stratum corneum ähneln. Eine wichtige Voraussetzung scheint dabei die Anwesenheit von Phosphatidylcholin zu sein. Phosphatidylcholin kann in Membrancremes (Barrierecremes) und Liposomen eingesetzt werden. Zwei weitere galenische Formen sind Nanopartikel und Oleogele. Von der jeweiligen Hautanalyse und dem Hautproblem hängt es ab, welche galenische Form im Einzelfall zweckmäßiger ist. Darüber hinaus gestatten modulare Systeme den Einbau von pharmazeutischen und kosmetischen Wirkstoffen. Einer der großen Vorteile der Korneotherapie ist die weitgehende Freiheit von Nebenwirkungen, wie man sie von topischen Pharmazeutika kennt. Präventiv angewandt kann sie die beschwerdefreie Zeit verlängern und den Einsatz von konventionellen Dermatika reduzieren oder überflüssig machen.
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Korneotherapie - Nicht nur an der Oberfläche
Die Erfahrung zeigt, dass eine Basiscreme nicht nur die Freisetzung der Wirkstoffe beeinflusst, sondern auch beachtliche Eigenwirkungen aufweisen kann.
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Spezielle Wirkstoffe und Grundlagen in der Korneotherapie
Der Begriff der Korneotherapie (engl. Corneotherapy) wurde Ende der 90iger Jahre von Prof. Albert M. Kligman geprägt (1). Wichtigster Inhalt der Korneotherapie ist die Erkenntnis, dass topisch applizierte Stoffe, wie z. B. Moisturizer und Fettstoffe, sowohl die Biochemie und Physik der Hornschicht als auch nachfolgende Prozesse in tieferen Hautschichten beeinflussen, welche wiederum auf die Konstitution der Hornschicht einwirken.
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Revision: 13.08.2007